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Seelsorge

Was bedeutet die Taufe?
Taufe ist das erste Sakrament der Eingliederung. Wurden in der frühen Kirche fast durchweg nur Erwachsene getauft, so ist heute in der römisch-katholischen Kirche die Kindertaufe üblich. Die Eingliederung in die Kirche geschieht in mehreren Stufen, zwischen denen der Täufling im Glauben wachsen und Gott und die Kirche immer besser kennen lernen soll.

 

Zu den drei Sakramenten der Einführung gehört auch die Eucharistie. Sie ist neben Krankensalbung und der Beichte ein Sakrament, das man immer wieder empfängt.

 

Firmung, das bedeutet: Stärkung.
Gestärkt werden für das Leben als mündiger Christ, als mündige Christin. Gottes Geist macht die jungen Menschen stark und damit sind sie vollständig in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen. Mehr noch: das Sakrament des Geistes gibt den jungen Menschen die Kraft und den Auftrag, Ihren Glauben zu leben und davon zu reden ...

Tipps für die Planung der kirchlichen Trauung
Sie haben sich entschieden, kirchlich zu heiraten und fragen sich, wer eigentlich zuständig ist?
Welche Dokumente Sie benötigen und was eigentlich beim Traugespräch besprochen wird?
Welche Unterlagen benötigen wir?
Jeder Ehepartner muss den so genannten Ledigenstandsnachweis erbringen: Dabei handelt es sich bei katholische Getauften Partnern um einen aktuelle Taufschein, die beim Taufpfarramt erhältlich ist und nicht älter als sechs Monate sein darf. Bei ausländischen Katholiken kann das Verfahren langwieriger sein, was bei der zeitlichen Planung berücksichtigt werden sollte. Partner, die nicht Mitglied der katholischen Kirche sind, legen beim Geistlichen einen Ledigeneid ab.
Das deutsche Recht verlangte bis zum 31.12.2008 vor der kirchlichen Trauung die Schließung einer Zivilehe. Seit dem 01.01.2009 ist auch eine rein kirchliche Trauung gestattet. Diese wird allerdings zivilrechtlich nicht anerkannt und muss vom Bischof genehmigt werden.

Sakrament der Versöhnung

Wozu beichten?

Die Beichte hat eine leidvolle Geschichte hinter sich. Immer wieder wurde sie übertrieben oder fast völlig vergessen. Viele Menschen sprechen daher heute von der Beichte als einem Sakrament, das nicht mehr in unsere Zeit passt. Dabei ist gerade im Bußsakrament der Auftrag Jesu verwirklicht: „Kehrt um und glaubt.“ Hier können wir unser Leben von Zeit zu Zeit unter die Lupe nehmen und all die Dinge, die „aus der Spur laufen“, korrigieren. Gott selbst sagt uns hier immer wieder die Chance des Neuanfangs zu.

Reicht da nicht der Bußgottesdienst?

Wenn man es von der Seite der Erfüllung eines kirchlichen Gebotes betrachtet - vielleicht. Aber ist es nicht gerade das, was der Kirche jahrelang vorgeworfen wurde. Sie betreibe einen Minimalismus, der nur auf die „Erfüllung“ von Ge- und Verboten aus sei, die Inhalte aber nicht berücksichtige?
Wenn mir ein Bußgottesdienst reicht, dann heißt das vielleicht auch: Ich bleibe lieber im allgemeinen. Einen schönen Meditationstext hören und dann gemeinsam das Schuldbekenntnis sprechen, das reicht mir. Wirklich mein Leben anschauen - in die Tiefe gehen: Das erfordert mehr.
Beichte - Wie soll das gehen?

1.    Die traditionelle Form der Ohrenbeichte spricht immer weniger Menschen an. Gleichwohl ist auch sie noch möglich. Immer vor den großen Festen,
        und auch am Freitag (in Bad Neuenahr) und Samstag (in Ahrweiler) wird Beichtgelegenheit angeboten. Bitte beachten sie die Veröffentlichung in
        den kirchlichen Nachrichten.
2.    Das Beichtgespräch bietet Gelegenheit, das eigene Leben mit Hilfe eines Priesters ganz konkret zu betrachten und neue Wege zu suchen. Auch kann
        ich mir hier die Vergebung Gottes direkt zusagen lassen. Beichtgespräche können sie jederzeit mit dem Pfarrer vereinbaren. Da die Beichtstühle
        entsprechend umgebaut sind, ist auch dort das Gespräch möglich.
3.    Eine dritte Möglichkeit ist, ein Beichtzentrum aufzusuchen. In unserer Nähe bieten die Benediktiner-Abtei Maria Laach (www.maria-laach.de) und
        das Bonner Münster (http://www.bonner-muenster.de/glaube-kirche/seelsorge/seelsorge-persoenlich/index.html ) oder die Kölner Innenstadtkirchen
 

Wo bekomme ich mehr Information?
Im Pfarrbüro.
Im Internet.

Pfarrbrief

Den aktuellen Pfarrbrief finden Siehier.

 

 

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