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Die Beerdigung der Verstorbenen war immer schon ein wichtiger Dienst, - und er ist es bis heute: Die Toten beerdigen, den Trauernden beistehen. Wir haben in dieser sich rasant verändernden Welt als Christen eine wichtige Botschaft am Ende des Lebens: es gibt Hoffnung! Wir glauben, dass der Mensch, der von uns geht, nicht verloren ist, sondern aufgehoben bei Gott. Dass alles, was sie/ihn in ihrem/seinem Leben ausgemacht hat, einen Platz bei Gott hat. Auferstehung, ewiges Leben, Himmel, - das sind die klassischen Bilder und Worte dafür.

Es haben sich vielfältige Formen für die Beerdigung entwickelt. Grundlegend sind die beiden Formen der Bestattung:


- bei der Erdbestattung wird der Leib des Menschen im Sarg in die Erde gelegt.
- bei der Feuerbestattung wird der Leib verbrannt und die Urne in der Erde oder in einer Stele beigesetzt.


Beide Formen sind auch für Christen möglich. Auch wenn dies für die Feuerbestattung aus historischen Gründen nicht immer so war. Auch für die Feier der Verabschiedung gibt es zwei  Möglichkeiten, die je nach Ort und Kirche noch einmal variieren können:


- die „kirchlichste“ Feier ist die Messe: Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus werden unter den Zeichen von Brot und Wein in der Kirche für die Verstorbenen gefeiert. Die Messe kann als Sterbeamt  in unserer Pfarreiengemeinschaft auch in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Beisetzung  mit der Familie und der Trauergemeinde gefeiert werden. In der Messe wird in der Predigt an die verstorbene Person erinnert und der Glaube in diese Situation hineingestellt. Die Kommunion wird ausgeteilt und stärkt die Trauernden für ihrem Weg. Die Verabschiedung und Beisetzung erfolgt auf dem Friedhof, in der Regel von der Trauerhalle aus.


- die Trauerfeier findet – je nach örtlicher Situation – auf dem Friedhof statt. Das Wort Gottes und der/die Verstorbene stehen im Mittelpunkt. Die Trauergemeinde versammelt sich und erinnert an den Menschen, und legt ihn betend in die Hände Gottes. Verabschiedung und Beisetzung sind Teil der Feier. Die Gottesdienste können die Angehörigen und Freunde gerne mitgestalten. Das wird in einem Gespräch mit dem begleitenden Seelsorger vorher besprochen. Für den Dienst der Beerdigung stehen in unserer Pfarreiengemeinschaft folgende Seelsorger aus dem Team bereit:

 

- Pfarrer Peter Dörrenbecher

- Pfarrer Jörg Meyrer

- Pfarrer Gerhard Stenz

- Gemeindereferentin Mildred Ruppert

- Diakon Bernhard Stahl


Die Dienste sind in der Regel nach einem Wochenplan verteilt. Es gibt vielfältige Fragen und je eigene persönliche Wege und Entscheidungen. Dies ist mit den Seelsorgern gut zu besprechen. Wenn SIe jetzt bereits Fragen dazu haben, melden Sie sich bei uns.

 

Pfarrbrief

Den aktuellen Pfarrbrief finden Siehier.

 

 

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