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Gruppierungen

Kolpingfamilie Ahrweiler

"Ruhmesblätter" in der Geschichte - Ein Herz für die Notleidenden -
Nach der Aufhebung der alten Zunftordnung drängten die Gesellen aus Ahrweiler schon 1861 im Sinne des Gesellenvaters Adolph Kolping zur Gründung eines Gesellenvereins. Beschleunigt durch die persönlichen Besuche des Rektors Dr. Peter Joerres bei Adolph Kolping in Köln wurde dann 1862 ein Gesellenverein ins Leben gerufen, über dessen Gründung Kolping sich schriftlich am 21. Oktober 1862 an Joerres richtet und seiner Freude hierüber Ausdruck gibt.

Peter Friedhofen, der ja als Lehrling, Geselle und Meister 12 Jahre seines kurzen 42jährigen Lebens in Ahrweiler verbrachte, besuchte auch zweimal Kolping in Köln Und ermunterte ebenfalls zur Gründung des Vereins. Er war es auch, der seine Wohltäterin Königin Augusta bewog, den jungen Verein finanziell zu unterstützen.

Bei uns ist jeder willkommen, der sich engagieren möchte und ein Teil von uns sein möchte.

Sprecht uns persönlich an oder schreibt uns, wir freuen uns!

 

Der Dienst der MessdienerInnen ist ein elementarer Baustein fast aller Gemeindegottesdienste. Dabei unterstützt er die religiöse Sozialisation der Kinder und Jugendlichen in unsere Gottesdienstgemeinde hinein. Das Wort Ministrant (Messdiener) kommt aus dem Lateinischen (ministrare = dienen). Der Ministrant oder auch die Ministrantin dienen in der Heiligen Messe und bei anderen Gottesdiensten. Hier finden Sie die Kontaktdaten der einzelnen Obermessdienerinnen und Obermessdienern.

 

Der Pfarrgemeinderat hat die Aufgabe, in allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, beratend oder beschließend mitzuwirken.

Die Mitglieder des PGR haben mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die Chance, Zeugnis abzulegen. Sie möchten damit ihren Beitrag leisten, dass die Gemeinde eine im Glauben an Jesus Christus lebendige Gemeinschaft ist.

 

 

Die Verwaltungsräte verwalten das Vermögen der Pfarrgemeinden.


Die Wahl der Mitglieder des Verwaltungsrates erfolgt durch den Pfarrgemeinderat. Die gewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates, die ihren Hauptwohnsitz nicht in der Kirchengemeinde haben, können weder in den Verwaltungsrat gewählt werden, noch bei der Wahl mitwirken. Die Mitgliedschaft im Verwaltungsrat ist ein Ehrenamt und wird unentgeltlich ausgeübt. Die „Verschwiegenheitspflicht“ dauert über die Amtszeit hinaus und gilt auch für andere, an Sitzungen teilnehmende Personen.

Rechtsgrundlage des Verwaltungsrates ist das Gesetz über die Verwaltung und Vertretung des Kirchvermögens im Bistum Trier (Kirchenvermögensverwaltungsgesetz- (KVVG).

St. Laurentius,Ahrweiler, 1. Vors. Paul Radermacher

St. Pius, Ahrweiler, 1. Vors. Thomas Rosenstein,

St. Marien u. St. Willibrord, Bad Neuenahr, 1. Vors. Ralph Orth,

St. Mauritius, Heimersheim, 1. Vors. Hans Gert Busa

St. Martin, Heppingen, 1. Vors. Gregor Terporten

St. Lamertus, Kirchdaun, 1. Vors. Ludwig Schäfer

St. Barbara, Ramersbach, Pastor Jörg Meyrer

 

 

 

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